Tipps mit Rauchen aufhören – Beratung zur Rauchentwöhnung durch unsere Experten

Viele Menschen möchten in ein rauchfreies Leben starten und dadurch ihre Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitmenschen verbessern. Wir erhalten mehrmals in der Woche Anfragen, was die beste Methode zur Raucherentwöhnung ist.

Viele Leute wollen also direkt von uns wissen, was den meisten Rauchern hilft. Wenn wir nach unseren Erfahrungen gehen, dann ist die Frage leicht zu beantworten:

Rauchen aufhören Tipps – unsere Empfehlungen auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Rauchentwöhnung

  1. Rauchentwöhnung mit der E-Zigarette (unbedingt begleitet)
  2. Verhaltenstherapie zu Beginn mit Nikotinersatzprodukten (möglichst in Gruppen)

All diese Empfehlungen stützen sich zu 25 % auf Erkenntnisse weltweiter Studien sowie zu 75 % auf unsere langjährige Erfahrung.

Auf der Seite zu den Studien haben wir schon ausführlich eingeordnet, wie die Ergebnisse zu werten sind. Egal welche Methode der Rauchentwöhnung untersucht wurde: Bei den meisten Methoden schafft es im Schnitt eine Person von Fünf, nachhaltig mit dem Rauchen aufzuhören. Zu jeder Methode gibt es auch mindestens eine Studie, wo es die Hälfte der Probanden geschafft hat. Die Frage ist immer, wie methodisch wertvoll diese Studie ist und wer Auftraggeber und Finanzierer der jeweiligen Studie war. Aus allen Studien lässt sich übergreifend herauslesen, dass Gruppendynamik oder Personen, die eine Begleitung gewährleisten, den Erfolg maßgeblich beeinflussen.

Die stärkere Gewichtung unserer Empfehlung resultiert daher aus eigenen Erfahrungen der letzten Jahre und dem Wissen, das wir aus über 1.400 Feedbackanalysen von ehemaligen Rauchern, denen wir geholfen haben, gewinnen konnten.

Tipps mit Rauchen aufhören – E-Zigaretten

Ja, wir wissen, die E-Zigarette bzw. der elektronische Verdampfer stand schon oft im kritischen Kreuzfeuer. Doch wir können die Augen nicht verschließen vor den eigenen Fakten, die wir geschaffen haben:

  • 4 von 5 Rauchern, die wir beraten haben, sagen uns auch noch nach 1-4 Jahren, dass sie rauchfrei sind
  • Nahezu jeder berichtet von gesundheitlichen Verbesserungen
  • So gut wie immer gibt es nach einem Rauchstopp keinen Husten mehr
  • Fast alle bemerken eine viel bessere Puste und Kondition
  • Wer die Rauchentwöhnung mit COPD begonnen hat, konnte nicht selten im Laufe der Zeit von seinen Ärzten wieder ein größeres Lungenvolumen attestiert bekommen, also verbesserte Gesundheit
  • Täglich erreicht uns Begeisterung, weil Wohnungen, Autos usw. nicht mehr nach Qualm riechen und die Liebsten nicht mehr gefährdet werden
  • Einige sind nun weg von allem und sparen monatlich eine Menge Geld, andere dampfen nun gerne weiter, manche mit Nikotin, manche mit weniger Nikotin als vorher, manche ohne Nikotin. Aber in jedem Fall mit 95-99% weniger Schadstoffen als früher

Das sind nur einige unserer Auszüge aus den Feedbackbögen, welche ehemalige Raucher ausgefüllt haben, oder aus telefonischen Erfahrungserhebungen 2 Jahre nach Rauchstopp, sowie Erfahrungsberichten. Mach dir zu letzteren am besten selbst ein Bild.

4 von 5 Rauchern schaffen es mit uns – Erfolgsquote erklärt

Vielleicht fragst du dich jetzt, woher die hohe Erfolgsquote kommt? Zum einen liegt es sicherlich daran, dass sich ja meistens Raucher an uns wenden, die für sich schon den festen Entschluss gefasst haben, endlich aufzuhören. Und da schafft es – je nach Methode – ja auch alleine jeder Fünfte bis Zehnte.

Darüber hinaus haben wir Experten gefunden, die sich ausschließlich auf die Rauchentwöhnung mit der E-Zigarette spezialisiert haben. Wenn du dir unsere Seiten zur Rauchentwöhnung angeschaut hast, wird dir aufgefallen sein, dass das Thema recht komplex ist. Deswegen war es uns wichtig, bundesweit Partner zu finden, die dir kompetent zur Seite stehen. Dir wird telefonisch bei allem geholfen, was du wissen musst. Sowohl technisch, aber vor allem wenn du zweifelst, wenn dir was schwierig fällt und wenn du deinen „inneren Schweinehund“ überwinden musst: Gerade die Begleitung durch feste Ansprechpartner ist ein wichtiges Element für den nachhaltigen Erfolg.

Erfahrungen zum Rauchen aufhören mittels E-Zigaretten

Grundsätzlich fällt es mit der E-Zigarette in Vergleich zu anderen Methoden relativ leicht, weil sich in deinem Alltag nicht viel ändert. Statt der Tabakzigarette nimmst du einfach immer die elektronische. Das heißt, du behältst deine Gewohnheiten bei und bekommst trotzdem zunächst so viel Nikotin, wie du seit Jahren gewohnt bist. Somit werden beide Faktoren deiner Sucht befriedigt.

Jetzt könnte man sagen, dass du dadurch zunächst trotzdem süchtig bleibst und nur das eine durch das andere substituierst. Einerseits stimmt das. Denn „Rauchfrei“ definieren wir als das, was es ist! Kein gefährlicher Rauch mehr im Leben! Kein Verbrennen von Tabak! Je nach Studie 95% bis 99% Schadstoffe weniger.

Nikotin ist nicht krebserregend und reduziert dein Lungenvolumen nicht. Je nach Autor und Interessenslobby gibt es dennoch gesundheitliche Risiken, doch mit denen lebst du ohnehin schon seit Jahren. Also im Vergleich zum Rauchen reduzierst du die Gefahren deutlich, denn du lässt mit der E-Zigarette direkt über 4.000 Schadstoffe weg. Also „Rauchfrei“ bedeutet für uns nicht „Suchtfrei“. Jedenfalls nicht im ersten Schritt.

Unser Tipp zum Rauchen aufhören – Die Sucht zunächst erhalten

Denn diese „Sucht“ bezieht sich nur auf einen Inhaltsstoff, das Nikotin. Alle anderen Schadstoffe bist du von Anfang an los. Und dann passiert im Verlauf Erstaunliches: Nach einiger Zeit schaffen es viele, die auf die E-Zigarette umgestiegen sind, auch auf diese zu verzichten und damit auch völlig suchtfrei zu leben. Und dass, obwohl die Gewohnheiten (psychische Abhängigkeit) zu Beginn erst mal beibehalten wurden und auch das Nikotin noch eine Zeit lang regelmäßig zugeführt wurde.

Lange Zeit haben wir gerätselt, woran das wohl liegen mag. Denn wenn jemand nach dem Essen oder morgens zum Kaffee seit Ewigkeiten seine Zigarette geraucht hat und diese nun durch die elektronische ersetzt, dann wird das „Belohnungszentrum“ unverändert aktiviert und die Sucht dürfte nicht abnehmen. Unsere These ist folgende: Um den jahrelang gewohnten Nikotinspiegel aufrecht zu erhalten, sind anfangs sogar mehr Züge pro Tag aus der E-Zigarette erforderlich als du bisher aus der Tabakzigarette gewohnt warst. Du nimmst also mehr Züge, aber ohne mehr Nikotin aufzunehmen. Je häufiger man etwas macht, umso mehr nutzt es sich ab. Irgendwann lässt du die E-Zigarette zum Kaffee weg, irgendwann die nach dem Essen und Stück für Stück schleicht sich deine Sucht aus.

Das ist wie gesagt eine These, weil wir genau dieses Verhalten von Hunderten ehemaligen Rauchern gespiegelt bekommen haben. Wir versuchen, diese These in der Zukunft auch wissenschaftlich verifizieren zu lassen.

Wichtig ist erst mal nur: Wechsel jetzt sofort auf den im Vergleich zum Rauchen gesundheitlich besseren Weg für dich. Wie das geht, erfährst du hier:

Tipps zum Rauchen aufhören – Verhaltenstherapie in Form von Gruppen-Workshops

Wir respektieren selbstverständlich, wenn du aus gesundheitlichen Gründen oder aus anderen Motiven den Entschluss gefasst hast, radikal auf jegliche schädliche oder süchtig machende Substanz verzichten zu wollen. Falls dich die negative Berichterstattung der letzten Jahre bezüglich der E-Zigarette abgeschreckt hat oder du bereits einen erfolglosen Versuch hinter dir hast und es deshalb nicht erneut versuchen willst.

Wenn du also die Bereitschaft mitbringst, für etwa sechs Wochen an wöchentlichen Gruppensitzungen teilzunehmen und dich intensiv mit deiner Sucht auseinanderzusetzen, dann kann der Rauchstopp mithilfe von Verhaltenstherapie definitiv erfolgreich sein. An dieser Stelle möchten wir besonders das „Rauchfrei Programm“ hervorheben, das in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt wurde. Es gibt zertifizierte Trainer in ganz Deutschland, die dir dabei helfen können.

Obwohl das Programm auch online in Form eines eintägigen Kurses verfügbar ist, empfehlen wir aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse die längere Variante. Dadurch kann eine starke Gruppendynamik durch das Kennenlernen der anderen Kursteilnehmer entstehen. In der Regel begleitet dich das Programm in den ersten drei bis vier Wochen auf den Rauchstopp vor. Die verbleibenden Termine dienen der Reflexion der Erfahrungen aller Kursteilnehmer.

Einige der Trainer empfehlen in den ersten beiden Wochen nach dem Rauchstopp die Verwendung von Nikotinersatzprodukten, um den körperlichen Entzug zu mildern. Dies ist auch unser Ratschlag, insbesondere in Bezug auf die körperliche Abhängigkeit und Entzugserscheinungen.

Falls du keine Scheu davor hast, deine Sucht vor anfangs fremden Menschen anzusprechen und zu teilen, kann dies genau der richtige Weg für dich sein. Solltest du immer noch unsicher sein, sind wir gerne bereit, dir behilflich zu sein.

Individuelle Tipps zum Rauchen aufhören für jedermann

Ob Rauchentwöhnung mithilfe von E-Zigaretten oder mittels einer Verhaltenstherapie in Form von Gruppen-Workshops, wir stehen dir bundesweit kompetent zur Seite. Wir bieten telefonische Unterstützung und Hilfe bei der richtigen Entscheidung.

Vereinbare jetzt einen kostenlosen Beratungstermin mit uns. Du erreichst uns jederzeit telefonisch oder per E-Mail. Des Weiteren kannst du über unseren Kalender direkt einen Termin mit einem unserer Berater festlegen.

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